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Imkerhandwerk
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Mein Ziel: Tierwirtschaftsmeister, Fachrichtung Bienenkunde
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Da ich das Imkerhandwerk von Grund auf erlernen will, muss ich mir ein reichliches Wissen aneignen.
Auf meinem Weg dahin wird es viele Seiten geben, die ich mir in
Büchern zusammensuchen muss, um ein fundiertes Wissen zu erhalten.
So werde ich mir parallel zu meiner Fortbildung auch eine
Sammlung der wichtigsten und informativsten Seiten im Internet zusammensuchen.
Auf dieser Seite wird der Fortschritt meines angestrebten Ziels im Detail aufgeführt.
Die zügige Erweiterung meiner Seiten hängt auch zeitweise von den Genehmigungen der Verfasser und Rechteinhaber ab. An dieser Stelle möchte ich aber allen danken, die mir Ihre Texte und Beiträge zur Verfügung stellen. Am Ende sollen aber alle, die das gleiche Ziel wie ich haben, von diesen Seiten profitieren.
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Mein Werdegang:
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Erstes Ziel meiner imkerischen Fortbildung wird der
Beruf Tierwirt, Fachrichtung Bienenkunde, sein. Ich werde in diesem Beruf aus gesundheitlichen Gründen nie eine Anstellung annehmen können, aber es wird mir ein Bedürfnis sein, mein gewonnenes Wissen an andere weiter zu geben.
Da ich diesen Beruf als Quereinsteiger erlernen will, muss ich bestimmte
Vorraussetzungen
zur Zulassung zu den Prüfungen erfüllen.
Dieses Ziel kann ich erreichen, da ich die geforderten 25 Bienenvölker (um zur Prüfung zugelassen zu werden, von Bundesland zu Bundesland verschieden) nachweisbar führen muss, aber nicht selbst besitzen muss.
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am 1 Januar 2001 bin ich in den Imkerverein Ludweiler eingetreten.
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am 15 Januar 2004 bin ich in den
NABU
Ludweiler eingetreten
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am 2 Dezember 2004 bin ich dem Hornissenberaternetz des Nabu LV-Saar als Berater und Umsetzer beigetreten
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am 10 Januar 2005 habe ich den Antrag auf Zulassung zur Prüfung bei der Landwirtschaftskammer des Saarlandes eingereicht. (Zur Weiterleitung an die LWK Hannover)
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am 23 Februar 2005 erhielt ich die Absage der Landwirtschaftskammer Hannover.
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am 8 Dezember 2005 bin ich in den Verein "
Deutsche Ameisenschutzwarte e.V."eingetreten
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am 9 Februar 2006 habe ich erneut den Antrag auf Zulassung zur Prüfung bei der
Landwirtschaftskammer des Saarlandes eingereicht. (Zur Weiterleitung an die LWK Hannover)
Leider gingen meine Unterlagen in Hannover
verloren, und so mußten erneut die
Prüfungsunterlagen eingereicht werden.
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- am 5 August 2006 wurde ich von "meiner zuständigen Stelle für Berufsausbildung, LWK Saarland", zur Prüfung zugelassen (laut. LWK Hannover, Antrag vom
9.2.2006!).
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- am 17 August 2006 bestand ich die Prüfung in Celle zum "
Tierwirt / Fachrichtung Imkerei" mit der Gesamtnote
"gut"
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Nun steht der Tierwirtschaftsmeister/Fachrichtung Imkerei, als nächstes Ziel an.
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Kurse habe ich in den folgenden Sparten belegt:
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| - Honiglehrgang I
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Finkenrech, August 2001
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Prof. Dr. Günther Vorwohl
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| - Bienenkrankheiten
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Finkenrech, Mai 2003
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| - Königinnenzucht
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Finkenrech, August 2003
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- Bienenseuchen -
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Finkenrech, März 2004
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| Sachverständigen - Lehrgang
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Dr. Otten
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| - Soziale Faltenwespen -
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Mayen, März 2004
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| Praxisbezogene Schutzmöglichkeiten
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Robert Rippberger
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| - Honiglehrgang II
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Holz, April 2004
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Dr. Dr. Helmut Horn
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| - Zuchtaufbauseminar
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Neuhaus, Mai 4004
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| "Beschickung Belegstellen"
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F. Nieser, Fachwart für Zucht, LSI
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| - Leistungsprüfung und Zuchtwert-
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Mayen, Juni 2004
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| schätzung in der Praxis
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Dr. Otten / Ing.agr.Kraus / Dr.Garrido
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| - Betriebsweisen
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Mayen, April 2005
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Johannes Kraus
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- Honiglehrgang III
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St. Wendel, April 2005
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Dr. Schulz
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| - Königinnenvermehrung
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Mayen, Mai 2005
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Gerald Wolters
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| -Umsetzung des neuen Lebensmittelrechts
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Mayen, März 2006
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| in Imkereien
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Stefan Tannenberg, IHK- Sachverständiger
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| - Betriebswirtschaft BWL (Imkerei)
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Mayen, März 2006
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| - Honiglehrgang Aufbaukurs |
Frankenholz April 2006 |
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| - Ameisen |
Ludweiler April 2006 |
| Hege und Pflege |
Dr.Klein, Dr. Dewes
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| - Künstliche Besamung / Bienen |
Birklar, Juni 2006
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Prof.Dr. Schley
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| - Prüfungsvorbereitung |
Bieneninstitut Celle August 2006
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| Tierwirt / Fachrichtung Imkerei |
Dr. Werner von der Ohe
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| - Bienensachverständiger BSV |
Mayen November 2006 -
April 2007 |
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Natur braucht Bienen - die Bienen brauchen uns. Darum: Neue Imker braucht das Land, aber wer will sie?
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Der "Hobbyimker" und "Bienenhalter" unterstützt nur so genannte "linientreue, unwissende Imker/Anfänger"
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Der Nebenerwerbsimker fürchtet um seinen Absatz
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Der Berufsimker sucht nur Seinesgleichen
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Die
oberen Funktionäre reden von "Neuimkern", aber wenn sich keiner darum kümmert, tun sie es auch nicht.
Dies ist meine persönliche Meinung, die ich mir durch regen Kontakt auf Veranstaltungen, im Verein und bei Zusammenkünften gebildet habe. Es gibt auch Ausnahmen, aber sie sind selten. Vorbild sollte uns hierbei die Schweizerische Imkerschaft sein. Zuerst die Biene und ihre Erhaltung, dann erst die eigenen Interessen!
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